Foto: Audi Zentrum Hannover (2x); AUDI AG; Alexander Hahn

Audi Zentrum Hannover gibt klare Antworten auf kritische Fragen zu Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen.

Individuelle Mobilität und Umweltschutz, Verkehrswende und Klimawandel. Eine Vielzahl von Erwartungen und Ansprüchen beherrscht aktuell die Diskussion um des Deutschen liebstes Kind: das Auto. Immer mehr Menschen setzen sich bewusst mit der Autonutzung auseinander und begeistern sich für umweltschonende Antriebsformen. Eine Frage rückt dabei häufig in den Vordergrund: „Welches Modell ist das passende für meine persönlichen Bedürfnisse?“ Ein sparsamer Verbrenner, ein reines Elektroauto oder doch eher das Beste aus beiden Welten – ein Plug-in-Hybrid? Mit diesem sogenannten PHEV – Plug-in Hybrid Electric Vehicle – lassen sich Strecken lokal emissionsfrei elektrisch bewältigen, auf der längeren Wochenend- oder Urlaubstour kommt der moderne Verbrennungsmotor zum Einsatz. Doch immer häufiger werden Vorbehalte gegen Plug-in-Hybride diskutiert. So seien diese zu komplex, zu schwer und keinesfalls so nachhaltig, wie von der Autoindustrie vorgetragen.

Das Premium-Kompaktmodell unter den Plug-in-Hybriden: Der Audi A3 Hybrid.

Olaf Bock, Vertriebsleiter Verkauf Neuwagen im Audi Zentrum Hannover sieht Plug-in-Hybride als perfekte Lösung für Pendler.

 

Viele tägliche Fahrten rein elektrisch bewältigen

Das Audi Zentrum Hannover gibt klare Antworten auf kritische Fragen zu Plug-in-Hybriden am Beispiel des Audi A3 Hybrid und verdeutlicht dessen Beitrag zum Klimaschutz. Das Premium-Kompaktmodell mit der neuesten Hybridtechnologie zählt zu den Sparwundern des Ingolstädter Herstellers und lässt sich bis zu 78 Kilometer nach der Norm des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) rein elektrisch fahren. Dazu passt rechnerisch die Strecke von lediglich 39 Kilometern, die deutsche Autofahrer durchschnittlich pro Tag zurücklegen. „Plug-in-Hybride können für viele Pendler die ideale Lösung für klimaneutrales Fahren sein, da sich viele tägliche Fahrrouten rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegen lassen“, sagt Olaf Bock, Vertriebsleiter Verkauf Neuwagen im Audi Zentrum Hannover.

Die Energieeffizienz hat beim Antriebsmanagement des Audi A3 Hybrid höchste Priorität. So wird der Kompaktwagen bis zu einer Außentemperatur von minus 28 Grad stets elektrisch gestartet. Per Tastendruck kann der Fahrer schließlich seinen priorisierten Antrieb anwählen. Im Hybridmodus teilen sich beide Antriebe die Arbeit intelligent auf. So kann beispielsweise gewählt werden, ob die Batterieladung für das spätere lokal emissionsfreie Fahren im Wohngebiet auf dem aktuellen Stand gehalten („Battery-Hold-Modus“) oder ob die Batterie während des Fahrens vom Verbrenner wieder geladen werden soll („Battery-Charge-Modus“).

Per Knopfdruck kann vom elektronischen Fahren in den Hybridmodus geschaltet werden.

 

Sinnvoller Beitrag für nachhaltige Mobilität

PHEV-Fahrzeuge werden von Skeptikern auch gerne als Notlösung auf dem Weg zur E-Mobilität bezeichnet. „Plug-in-Hybride sind keine Übergangstechnologie, sondern eine nützliche Ergänzung im Modellportfolio und ein sinnvoller Beitrag für nachhaltige Mobilität“, betont Torsten Bugla, Geschäftsführer Audi Zentrum Hannover. So könne der Kunde dank externer Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz viele seiner wöchentlichen Fahrstrecken rein elektrisch zurücklegen. Zusätzlich sind PHEV-Modelle dank des Verbrennungsmotors auch langstreckentauglich. An dieser Stelle hören insbesondere Dienstwagenfahrer genau hin, profitieren sie schließlich von den Steuervorteilen und Subventionen, die aktuell auch für Plug-in-Hybride zu bekommen sind.

Hubert Korth, Vertriebsleiter Verkauf Neuwagen Großabnehmer im Audi Zentrum Hannover glaubt, dass vor allem Innendienst-Mitarbeiter mit Kurz- oder fest definierten Strecken von Plug-in-Hybriden profitieren.

 

Steuervorteile können durchaus ein Kaufanreiz sein, sind indes oftmals nicht allein ausschlaggebend, erläutern die Audi-Verantwortlichen. „Gerade Privatkunden entscheiden sich bewusst für Nachhaltigkeit und damit für ein PHEV-Modell, weil sie lokal emissionsfrei fahren möchten und auch die passenden Lademöglichkeiten haben“, heißt es beim Hersteller Audi dazu. Ähnlich sieht es Hubert Korth, Vertriebsleiter Verkauf Neuwagen Großabnehmer im Audi Zentrum Hannover. „Als Dienstwagen sind Plug-in-Hybride immer dann die perfekte Wahl, wenn das Nutzerprofil – zum Beispiel für Innendienst-Mitarbeiter – eher Kurzstrecken, fest definierte Pendelstrecken oder innerstädtische Routen aufweist“, sagt er. Gleichwohl könne der Verbrauch je nach Nutzungsprofil sehr unterschiedlich ausfallen. So seien PHEV-Fahrzeuge für Pendler gedacht, die insbesondere im städtischen Verkehr die Vorteile eines Plug-in-Hybriden ausspielen und häufig emissionsfrei fahren.

Alltagstauglichkeit und einfaches Lademanagement

Ein mehrstufiger Messzyklus ermittelt Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von Plug-in-Hybriden. Letztendlich nimmt der Kunde durch sein Fahrverhalten selbst den größten Einfluss auf Verbrauch und CO2-Emissionen, indem er sich für oder gegen das elektrische Fahren entscheidet. „Rightsizing“ nennt Audi das effiziente Verhältnis zwischen Verbrennungsmotor und Batteriegröße. Die Formel für das beste technische Gesamtkonzept aller Plug-in-Hybrid-Modelle beinhaltet bei den Ingolstädtern drei Prämissen: ein souveränes elektrisches Fahrerlebnis, ein einfaches Lademanagement und eine hohe Alltagstauglichkeit.

Technische Daten: Audi A3 Sportback 40 TFSI e

Motor: Vierzylinder-Benziner/Elektro
Leistung Benziner: 110 kW/150 PS
Systemleistung: 150 kW/204 PS
Drehmoment Benziner: 250 Nm
Gesamtdrehmoment: 350 Nm
Abgasnorm: EU 6
Höchstgeschwindigkeit: 227 km/h
Höchstgeschwindigkeit elektrisch: 140 km/h
0–100 km/h: 7,6 s
Benzinverbrauch: 1,4–1,5 l Super
Stromverbrauch: 13,0–13,8 kWh/100 km
CO2-Emission: 30–34 g/km
Länge/Breite/Höhe: 4,34/1,82/1,46 m
Radstand: 2,63 m
Kofferraum: 280 – 1100 l
Leergewicht: 1635 kg
Getriebe: Sechsgangautomatik
Preis: ab 37 471 Euro

Förderung für den Audi A3 Sportback 40 TFSI e

Umweltbonus inkl. Innovationsprämie*
Der Audi A3 Sportback 40 TFSI e wird von Audi und dem Staat mit folgenden Betrag gefördert:

  • 6750€ Förderbetrag bei einem Listenpreis von unter 40 000 € (netto)

Die Förderung wird zu einem Drittel vom Hersteller und zu zwei Dritteln vom Staat getragen.

Vergünstigte Dienstwagensteuer

  • 0,5-Prozent-Regelung: Der Bruttolistenpreis wird nur zur Hälfte berücksichtigt
  • Auch auf die sonst mit 0,03 Prozent pro Entfernungskilometer besteuerten Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte fällt nur der halbe Steuersatz an.

Beratung unter 0511 86056-559 oder per E-Mail unter nw-angebot@hannover.audi

*Die Innovationsprämie ist zeitlich begrenzt für Zulassungen bis zum 31.12.2021. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, ein Rechtsanspruch besteht nicht.